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Liebe Segelfreunde,
erstmalig seit der grandiosen Yngling WM 2005 am Mondsee machte die Klasse heuer wieder Station in Österreich und richtete ihre WM im UYC Attersee im Rahmen der 125-Jahr Feierlichkeiten aus. Heuer waren 60 Teams aus 15 Nationen am Start, darunter auch 2 Teilnehmer des SCS, ich als Steuermann mit dem Team Georg Skolaut/Vroni Haid und Jo Prack als Vorschoter von Johannes Richard. Entgegen aller Wetterprognosen, die uns den (am Attersee) berüchtigten Westwind vorhersagten, konnten wir im Laufe der Woche dann doch 9 Wettfahrten bei Nordost- (Rosen) bzw. Südwind segeln. Alle waren windtechnisch sehr fair und es gab kaum die erwarteten Dreher und sonstigen Salzkammergutsee"Schweinereien". Die Organisation und Wettfahrleitung waren äusserst professionell, ein grosses Lob an dieser Stelle an Blondel Schmidleitner, der die Regatta perfekt abwickelte, eine der souveränsten Race Officers, die ich in meiner langen Karriere geniessen durfte.
Die stärksten Gegner waren wie erwartet die Holländer, die aufgrund ihrer Professionalität in den letzten Jahren alles gewinnen konnten was es zu gewinnen gab, daneben einige junge Dänen und natürlich die Österreicher, die mit Kapazundern wie den Exweltmeistern Rudi Mayr und Klaus Diem, Stefan Frauscher, Jörg Moser, Dominique Weisang etc. antraten. Bei uns stand von Anfang an der Spass im Vordergrund, wir wollten 10 Jahre nach unserem Weltmeistertitel in Newport, USA eine Heim-WM noch einmal richtig geniessen. Aufgrund unserer Melges24 Kampagne haben wir ja in den letzten Jahren die Yngling nur mehr sehr selten bewegt. Trotzdem machte sich unsere langjährige Erfahrung und Lockerheit, da unsere Zielsetzung eher bescheiden war, positiv bemerkbar. Wir segelten eine grundsolide Serie und versuchten soweit es geht grobe Fehler zu vermeiden, die sich bekanntlich in so einem grossen Feld immer gleich in einem schönen Punktepolster niederschlagen. Einige Top 3 Platzierungen helfen nämlich gar nichts, wenn ich auf der Gegenseite 2 Streicher stehen habe.
Für eine wirkliche Topplatzierung fehlte uns dann doch etwas die Geschwindigkeit, wir konnten uns aber in 7 von 9 Wettfahrten zwischen dem 5. und dem 15. platzieren, was im Endergebnis Platz 8 und damit 2.bester Österreicher brachte. Für uns wirklich ein grosser Erfolg und nach dem 5. Platz bei der Frühjahrs-EM am Gardasee eine erneute Bestätigung.
Ein sehr gutes Resultat schaffte auch der Jo mit seinem Team, die ganze Woche unter den Top 20 gelegen, gab es am letzten Tag leider einen kleinen Streicher zuviel, aber 21. ist trotzdem aller Ehren wert!!
Im Vorfeld steuerte Jo auch noch unsere Elida bei der Junioren EM am Attersee und konnte nach einigen Anlaufschwierigkeiten mit einigen Topplatzierungen punkten, am Ende kam Platz 10 unter 15 Teilnehmern heraus, für ein nicht eingespieltes Team ohne grosse Erfahrung auch eine respektable Leistung. Weiter so Jo!!!
Es gibt sie doch, erfolgreiche Segeljugend im SCS!!!!!!
Unsere nächsten seglerischen Ziele werden wieder mehr in der Melges Klasse liegen, wo nächstes Jahr für unsere Franz Rocks eine WM in Italien ansteht.
mit den besten Seglergrüßen,
Wolfgang Riha
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Liebe Segelfreunde,
Sonnwend machten unsere beiden Wettkampfleiter Jürgen und Walter zu einem besonderen Erlebnis. Das Motto: Zuerst feiern, dann segeln. Anni verwöhnte uns schon am Samstag bis spät in die Nacht. Irgendwie schafften wir es dann doch, pünktlich um 6 h morgens bei leichten Ostwinden an den Start zugehen. Für mein Team mit Durchschnittsalter 67 Jahre ideale Verhältnisse. Aufkommende Südwinde mit 2 - 3 Bft vor Scharfling verleiteten uns gemeinsam mit Herbert Orasche, sofort zum Seeende weiterzufahren, bis wir bei Kreuzstein eine 1 stündige Nachdenkpause einlegten. Die übrigen Yachten drehten inzwischen vor Mondsee ungehindert ihre Runden.
Nach 5 Stunden war dann endlich die erste Runde bis zur Clubboje gesegelt. Auffrischende W-NW-SW-NO-S Winde verleiteten uns, das blaue Band zu wiederholen. Kurz vor dem Guglhupf dann Schaumkronen, gelegentlich fliegendes Wasser und die sehnliche Bitte unseres Seniors, Peter Riha, doch endlich auf den Spi zu verzichten. Einen Sonnenschuss hatten wir gleich wieder im Griff und erreichten relativ gemütlich das Seeende. Inzwischen hatte der Wind auf 6 - 7 Bft aufgefrischt und wir kämpften uns eine endlose Kreuz nach Mondsee zurück. Diese Runde war in 2 Std 40 min (!) absolviert.
Wir passierten dabei einige Teilnehmer, die mit Materialschaden, total gerefften Segeln, zum Mittagsessen im UYC (Fredi Aistleitner) die Regatta anscheinend beendet oder einfach ihr Schiff auf Grund gesetzt hatten (Reiner Fuchs mit Soling). Wir fielen auf diese Tricks herein und fuhren in Vorausahnung der nächsten Sturmfront gegen
14 h zum SCS zurück. Kaum lagen wir im Hafen, nahmen die anderen Boote das Rennen bei etwas abflauendem Wind wieder auf, machten Meilen über Meilen bis die Sturmwarnung die Regatta kurz vor 15 Uhr beendete. Andi Großschädl hatte bis dahin stolze 28,5 sm hinter sich gebracht. Sieger wurde allerdings dank der günstigeren Yardstickzahl das H-Boot mit Fredi Aistleitner vom UYC. Gratulation!
Bernhard |
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SCS Segler im Regattafieber Eine ganze Armada von SCS Regattaseglern zog Ende Mai zu namhaften internationalen Regatten aus. 4 SCS Mannschaften waren dabei auf zwei unterschiedlichen Weltmeisterschaften vertreten. Zudem zeigt Susi Skolaut wie SCS Damen international auf höchstem Niveau segeln.
Eine 5 Mann Crew um Andreas Großschädl (mit SCS Beteiligung durch Jo Prack und Stefan Koller) verteidigte SCS Ehren bei der Platu 25 WM. In Gmunden segelte Viktor Lassnig mit Klaus Berger, Wolfgang und Nico Rauch sowie Otto Fink und Robert Ganisl in Ebensee um globale Ehren in der Tempest Klasse. Übrigens die größte Clubbeteiligung !
Alle Mannschaften konnten sich im Mittelfeld der hervorragend besetzten Teilnehmerfelder sicher behaupten. Leider vereitelte den SCS Mannschaften Großschädl und Lassnig in den letzten beiden Wettfahrten ein Materialschaden ein noch besseres Ergebnis. Synchroneffekte des Schicksals sozusagen, zum einen ein gebrochener Großschotfußbeschlag, zum anderen ein gebrochener Spibaumbeschlag bescherte den Mannschaften beide Streicher jeweils in Ihren letzten zwei Wettfahrten. Im hart umkämpften Tempest Mittelfeld gab es dann unter den SCS Schiffen zusätzlich noch heftige Duelle. Letztendlich konnte die SCS Wertung Viktor und Klaus, noch mit zwei Plätzen Vorsprung, gegen die sich zum Ende der Regatta hin stark steigernden Rauchs für sich entscheiden. Da wird Sohn Nico sicher strahlen und zu Recht sehr stolz sein, auf Papa und das tolle Ergebnis (mit Wettfahrteinzelergebnissen im ersten Drittel des Feldes - Alle Achtung an Vater und Sohn!) . Wenige Plätze dahinter runden Otto Fink mit seinem Vorschoter Robert Ganisl das erfreuliche SCS Ergebnis ab. Ein besonders erfreuliches Ergebnis verbucht Susi Skolaut gemeinsam mit Mann und Schwager sowie Joe Schruckmayr beim MELGES24 Austrian Open 2011 am Attersee. Bei dieser internationalen österreichischen Klassenregatta (als Wertungslauf zum IMCA European Ranking 2011) belegten Sie als zweitbeste Österreichische Mannschaft (!) Platz 6, noch vor berühmter nationaler und internationaler Konkurrenz.
Wir gratulieren herzlich zu den für den SCS ersegelten Erfolgen! Thilo
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Martin Hartl gewinnt heuer wiederum das berüchtigte Round Palagruza Cannonball. Mit 72 Stunden segelte das Celox Sailing Team zwar heuer etwas langsamer als bei der legendären 51 Stunden Rekordzeit des Vorjahres bei Sturm, aber die Mannschaft um Skipper Hartl siegte heuer mindestens genauso souverän. Sie gewinnen dieses Jahr mit einem schier unglaublichen Vorsprung von 1,5 Stunden (zum Vergleich - 1,0 Std. trennten die Plätze 2 und 9)! Wolfgang Riha hat bekanntlich in den letzten Jahren, als Vorschoter bei Christoph Skolaut, schon alles gewonnen was man in der Yngling gewinnen kann. Das er aber auch als Steuermann eine Klasse für sich ist, bewies er jüngst bei der Frühjahrseuro am Gardasee. Er wird hier bester Österreicher und erreicht den 5. Gesamtrang mit zwei Laufsiegen (!) im hochkarätigen, internationalen Feld (zum Vergleich: die erstplazierten Niederländer hatten keinen Laufsieg zu verbuchen). 10 Punkte weniger und das Team W. Riha/G. Skolaut/T. Postel wäre zweiter geworden, mit 10 Punkten mehr wäre es aber immer noch fünfter geblieben. Das kleine Rechenexempel zeigt deutlich wie hervorragend dieses Ergebnis ist und wie wenig nur mehr zum Siegen fehlt (14 Punkte!)..
Der SCS gratuliert seinen Sportlern zu diesen grandiosen und hart erkämpften Erfolgen aufs herzlichste, Thilo
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Liebe Segelfreunde!
War es vor 14 Tagen noch die kolportierte 20°C Grenze steuern wir diese Woche lt. Vorhersage bereits auf 25°C zu! (Ich bezweifle das einmal und werde meine Badekleidung zum unten angekündigten Termin evtl. nicht mit einpacken.)Ein guter Grund die SCS Saison endgültig zu eröffnen, ist das aber allemal und so treffen wir uns diesen Samstag um 14:00 Uhr auf unseren Sonnenterrassen.
Um ca. 17:00 Uhr beginnt dann das erste kulinarische Verwöhnprogramm unserer Anni in dieser Saison, weshalb wir um eine formlose Anmeldung per Mail ersuchen.Wir freuen uns auf einen schönen Saisonbeginn mit reger Beteiligung! Herzliche Grüße, Thilo
NB: Laut unser Clubwebcam link (dieser findet sich auf unser Homepage unter "Lageplan"... Terrasse & Steg) ist erst das Schiff eines einzelnen "Verwegenen" im Wasser zu erkennen. Keine Sorge, es besteht also kein unmittelbarer Zusammenhang zwischen dieser Veranstaltung und dem Ansegeln. Die Schiffe können getrost noch im Winterlager verbleiben... |
| Ihr wollt Eure Yacht einer Schönheitskorrektur oder auch einer größeren OP unterziehen? Schiffsdoktor Hans Grubinger steht Euch mit Skalpell, Tupfer und Know How in seiner Bootsordination oder dem Mobilen Einsatzfahrzeug zur Verfügung! Für Mitglieder des SCS gibt es - 10% auf alle Arbeiten des Schiffsdoktors!
Hans GrubingerMobil: +43 (0) 676 5310 380Dr. Walter Simmerstraße 11A-5310 Mondsee

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| Mondseer Team holt sich Blaues Band vom Wolfgangsee im UYCWg:Am vergangenen Wochenende zeigte sich zwar das Wetter von der unfreundlichen Seite, was aber 2 Teams vom Mondsee (Esse 850 mit Klaus + Herbert Eder und Christian Prack, sowie die Melges 24 “Franz Rocks” mit Christoph + Susi Skolaut, Vinzenz Piso, Julia Kasseroller und Wolfgang Riha) nicht davon abhielt, die Scharflingerhoehe zu bezwingen und am Blauen Band am Nachbarsee teilzunehmen.Nach langem Zuwarten auf Wind konnte am spaeten Nachmittag noch eine feine Wettfahrt bei Sonnenschein und Suedwind absolviert werden, die die Mondseer fuer sich entscheiden konnten, dahinter die Teams um Norbert Fuerst und Michael Schineis.
Das Weisse Band (Yardstickwertung) holte sich Peter Muennich auf seiner 5.5 Rennklasse. >> Bericht und Ergebnis |
| Flaches Land – Schiefe BäumeÖsterreichische Jugendliche leisten Pionierarbeit in Holland
Flaches Land, viel Wind und Käse erwarteten wir als wir die1000 km lange Reise nach Holland zur Jugendeuropameisterschaft antraten. Angekommen stellten wir das Boot ab, sicherten es gegen Sturmböen und machten uns auf die Suche nach den ebenfalls stereotypischen holländischen Campern, nachdem bei einer Jugendeuro auch ein paar Nächte im Zelt verbracht werden müssen. Querfeldein wollten wir Johannes BMW zu einem am anderen Ende vermuteten Wiesenparkplatz lenken, wobei Vera nicht mit plötzlich auftretenden Treibsand gerechnet hat. Somit stand unser erster Zeltplatz fest. >> !! der ganze Bericht !! >> FOTOS
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*My first time sailing:
I was very excited to learn that I would be sailing with Johannes and Bernhard. Bernhard was an Olympic sailor, so I could not learn from anyone better and Johannes is his son. I knew that I would most likely just get in their way rather than really help, but I knew I would try with the best of my ability.
Saturday morning was cold, rainy, and windy; windy being the only good factor for sailing. I did not know what to expect since I have never been sailing, nor knew the first thing about it other than the fact that I will be on a boat that manipulates the wind for propulsion. Oh yeah I forgot to mention, not only will I be sailing, I will be racing. I knew this wasn’t going to be a calm cruise down the lake, but instead a vigorous battle with the wind, water, and other sailors.
We begin to prep the boat, putting up the sails and such, and then head out to the starting point in the middle of the lake. Johannes and Bernhard were telling me tips and information about basic sailing, while I was just looking at all the ropes and devices on the boat that were making me realize this will not be simple. Throughout the race, I could understand more and more how precise and careful we must be with controlling the sails and positioning them at the proper angle to maximize the wind. Timing must be perfect, or else you will miss the wind and will get left behind. It was not long until I understood the basic pattern of sailing, the side-to-side maneuver called Tacking. As the wind would be building up, Bernhard would steer the boat to one side while Johannes is running around the entire boat arranging the sails in a way to catch the next wind. Then at the last second, Bernhard would steer the boat the other way, swing the main sail across to the other side while yelling “KOPF”, so that I would duck down and not have the main sail wack me in my head. Finally all 3 of us would quickly lean to the opposite side of the main sail to prevent the boat from tipping, while steering and adjusting the sails to make full use of the wind that we had just caught. During all of this, I would help to change positions of the main sail, lock and unlock certain sails, and help change the 3rd sail(downstream sail??).
I think the coolest part was the critical times in between Tacks, where the steering, sail alignment, and counter leaning must be perfect. If something is screwed up, you will miss the wind and possibly even tip over the boat. At one point I thought I was leaning very far over the boat to prevent it from tipping, but then I looked at a boat in front of us and see someone with their full body hovering over the water. I wish I had a camera for that! With their boat leaning all the way to one side, I swear he was hanging over so much that he created more than a 90° angle with the boats sail. I know that only comes with great experience and a real connection with the boat.
After the first race, I began to feel the cold and my hands were beginning to go numb. But feeling was somewhat satisfying because I now experienced intense sailing in rough weather conditions. The entire time I had no idea what place we were in because I was so focused on what Bernhard was telling me as well as watching Johannes move with lightning speed to adjust the sails, it also looked like Johannes might fall in the water if he made a mistake and tripped. I know that Johannes had too much skill and experience to fall into the water, but I could not help to get a little nervous for him. We ended up taking 4th place, which was cool for me because it was my first time.
The greatest part of this entire event was that, although it was a competitive and intense race against many skilled sailors, everybody was having a wonderful time just sailing together. I am glad I was able to take part in this experience and I would love to sail with Bernhard’s club again. Really fun time, really nice people, really nice clubhouse and location, really good food…so I think it is safe to say that EVERYTHING WAS REALLY GOOD!!
I had a great time, and thank you all again!* |
| Golden Girls Einmal im Jahr werden am Mondsee auch die Mädels ans Steuer gelassen. Die Nervosität der Männer und Schiffseigner war schon an Land deutlich zu spüren. Als während der Steuerfraubesprechung ein Ostwind aufkam überwog aber die Segelfreude. An den Start gingen 6 Teams auf verschiedensten Booten und alle Damen meisterten zumindest den Ersten ohne Probleme. Bei relativ konstantem Wind in der ersten Wettfahrt konnte Karin sowohl den Sieg nach gesegelter als auch nach berechneter Zeit einfahren. Bei drehenden und löchrigen Windverhältnissen fühlte sich Elke allerdings wohler und gewann im gleichen Stil. Sehr konstant mit zwei zweiten Plätzen wurde das reine Frauenteam rund um Susi, Tochter Sophie und Julia in der Gesamtwertung zweite. Der Tag nahm einen gemütlichen Ausklang mit Grillerei bei der sich schlussendlich (hoffentlich) wieder alle versöhnten. Als Top Attraktion für die Atterseerin hatte Mondsee auch noch ein Seefest zu bieten. Ich wünsche allen Damen noch einen schönen Segelsommer, Danke für die Gastfreundschaft,Vera
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Hallo Sailors, einige werden es wissen, aber der eine oder andere nicht. Ich bin heuer bei erstmalig bei einer Hochseeregatta mit von der Partie, die zudem noch auf einer Langstrecke mit knapp 400 sm absolviert werden soll. Die Mannschaft besteht aus 8 Seebären, davon sind immerhin 3 (Johannes Prack, Andi Großschädl und meine Wenigkeit) vom SCS-Mondsee! Die SCS-Mannen brechen am Freitag in Richtung Biograd auf, Samstag und Sonntag wird am Schiff noch trainiert (z.B. Halsen mit dem Spi), am Ostermontag ist dann der Start zum Round Palagruza Canonball. Ich bin mal gespannt, was so wettermäßig auf uns zukommt, weil der letzte Winter in der Adria kräftige Spuren hinterlassen hat. So sind die Temperaturen noch weit unter dem üblichen Jahresschnitt. Auch ihr könnt das Geschehen mitverfolgen, alle Schiffe haben ein GPS-Trackingsystem mit an Bord, so könnt ihr im Internet unsere Position bzw. Platzierung jederzeit herauslesen. Das Ganze findet man unter folgendem Link: http://www.roundpalagruza.org/ Irgendwo gibt es auf dieser Seite einen Button "Tracking" (oder so ähnlich), die Route und die einzelnen Schiffspositionen werden dann über eine Google Karte gelegt. Unser Schiff hört auf dem Namen "Saint Tropez", welches im vergangenen Jahr den beachtlichen letzten Platz erreicht hat. Also ist für uns doch Raum für Verbesserung vorhanden! Immerhin sind unsere Gegner nicht von schlechten Eltern, den Sylvia Vogl und Stephan Schurich, welche an Olympiaden und Weltmeisterschaften teilgenommen haben, sind auch mit dabei. Auch der letztjährige Sieger, Robert Muhr zählt zu den Teilnehmern. Mal schauen, was am Ende dabei rauskommt. Im Grunde genommen bin ich urlaubsreif, eher Griechenland geeignet ... "mit da Bottle Rotwein in da Hond ..."als auf der Kante sitzend. Aber wusste ich das schon im Dezember ???? (die Antwort ist schwierig zu erraten) LG an Alle Gernot |
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Liebe Freunde,
wir ersuchen Euch mitzuhelfen die Mitgliederverwaltung auf den letzten Stand zu bringen. Dazu bitten wir Euch am Anmeldefeld (rechts nebenbei) einzuloggen und die Daten am neuesten Stand zu bringen und zu ergänzen. Sollte jemand noch nicht im Besitz seiner Zugangsdaten sein bitten wir um ein kurzes Mail an info@scs-mondsee.at. Ihr erhaltet dann die entsprechenden Daten gerne in Kürze.
Herzliche Grüße, Thilo |
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Liebe Segelfreunde,
da mein Segeljahr sich nun dem Ende neigt, möchte ich euch kurz meine heurigen Ergebnisse berichten, da für mich und mein Team 2009 ein exzellentes Jahr war. Ich bin derzeit primär auf unserer Melges 24 „Franz Rocks“ mit Team Christoph, Georg und Susi Skolaut unterwegs, nebenbei versuche ich jedoch die eine oder andere Yngling Regatta mitzunehmen, um im Hinblick auf die Heim- WM 2011 am Attersee in Form zu sein. >> Bericht
Mit den allerbesten Seglergrüßen
Wolfgang Riha
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Sehr geehrte Damen und Herren!
Durch den Verkauf der Fa. Romauer/Unterach ist auch der letzte Bootsmotoren-Spezialist an den Salzkammergutseen abhanden gekommen. Um diese Lücke zu schließen, haben wir uns entschlossen Reparaturen und Service von Bootsmotoren in unser Angebot mit aufzunehmen. Wir dürfen Sie daher informieren, dass wir seit 1. April 2009 Vertragspartner von Mercury & MerCriuser sind,
aber auch alle anderen Bootsmotorentypen werden von unseren erfahrenen Mechanikern betreut. Weiters steht Ihnen unser bewährter 24-Stunden-Notdienst unter 07667/6919 zur Verfügung.Unsere Firma bürgt seit 50 Jahren für Qualität, Einsatz und Flexibilität. Unsere 30jährige Erfahrung als Mercedes Benz Partner am Attersee hat unsere Einstellung über die Anforderungen der Kunden geprägt.
Günter Lisko hat bei Dieter Romauer das Handwerk erlernt und kann Sie deshalb in allen Fragen rund um Bootsmotoren bestens beraten. Rufen Sie uns unter 07667/6368 an oder besuchen Sie uns im Internet unter www.lisko.at. Fa. Lisko GmbH,
Ihr neuer Ansprechpartner rund um Bootsmotoren
Günter Lisko |
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